Wasser

Wassertropfen

Wasser ist für uns ein alltägliches Element - wir verwenden es ohne uns groß Gedanken darüber zu machen zum Trinken, Abwaschen, Duschen, Spülen und so weiter. Knapp 71% unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt. Interessanterweise ist das fast genauso viel, wie wir Menschen Wasser in unserem Körper haben.

Man kann also ohne Übertreibung sagen, dass dieses besondere Element einen entscheidenden Einfluss auf unser Leben hat. Umso erstaunlicher ist es, dass wir offenbar noch immer nicht alle Geheimnisse des Wassers kennen. Neueste Erkenntnisse aus der Wasserforschung geben Anlass zum Staunen und könnten unser gewohntes Denken über Wasser vollständig verändern.

Wasserforschung

Das Wasser ist ein sehr spannendes Element und weißt etliche Anomalien gegenüber allen anderen bekannten Stoffen auf. So hat Wasser sein Dichtemaximum bei +4 °C und dehnt sich beim Gefrieren wieder aus. Das bewirkt, das Eisberge schwimmen und der See nie von unten zufriert.

Wasser hat jedoch noch deutlich mehr zu bieten…

Gedächtnis des Wassers

Aktuelle Forschungen legen noch viel erstaunlichere Tatsachen nahe, die man mit aktuellen wissenschaftlichen Verständnis und Modellen nicht erklären kann. Das wohl bekannteste ist die Frage, ob Wasser ein Gedächtnis hat.

Wasserkristallbilder von Masaru Emoto

Masaru Emoto ist ein japanischer Wissenschaftler, der die mittlerweile berühmten Kristallbilder von gefrorenem Wasser gemacht und in seinem Buch Die Botschaft des Wassers veröffentlicht hat. Er entdeckte bei seiner Forschung zuerst, dass verschiedene Wässer unterschiedlich schöne Kristalle bilden (z.B. ist das Kristallbild von Quellwasser deutlich harmonischer in seiner Form als Trinkwasser aus Tokyo).

Inspiriert von dieser Erkenntnis teste er auch den Einfluss von verschiedenen Faktoren und prüfte, ob diese eine Veränderung des Kristallbildes bewirkten. So fand er heraus, dass auch verschiedene Arten von Strahlung (Handy, Röntgen, usw.) einen Abdruck im Wasser hinterlassen und eine Veränderung im Kristallbild sichtbar wird.

Durch seine weiteren kreativen Forschungen fand er heraus, dass auch die Beschallung mit Musik Einfluss auf die Kristallform hat. Sogar geschriebene Worte auf einem Wasserglas wie Hass oder Liebe vermögen die Struktur des Kristalls zu verändern.

Sicherlich am beeindruckensten ist jedoch die Erkenntnis, dass die menschliche Emotion auf das Wasser den größten Einfluss hat. So bildet Wasser, dass gesegnet wurde (z.B. von einem Mönch in einer tiefen Meditation) einen wunderschön harmonischen Kristall. Ein Wasser, dass mit den Worten ich hasse dich beschimpft wurde, bildet das Gegenteil davon aus.

Tropfenbilder von Prof. Dr. Ing. Bernd Kröplin (Universität Stuttgart)

In Deutschland leistet Bernd Kröplin, Professor an der Fakultät für Luft- und Raumfahrt der Universität Stuttgart, Pionierarbeit auf diesem Gebiet. Die Methodik ist anders, als bei Masaru Emoto, zeigt jedoch die gleichen verblüffenden Ergebnisse und zeigt deutlich, dass Wasser ein Gedächtnis zu haben scheint.

Die Tropfenbilder entstehen durch ein Auftropfen auf einen gereinigten Objektträger mit einer Einmalspritze. Wenn der Tropfen getrocknet ist, wird der Objektträger unter einem Dunkelfeldmikroskop fotografiert.

Auch hier wurde mit unterschiedlichsten Möglichkeiten experimentiert, um den Einfluss auf das Wasser zu erforschen. Sehr spannend ist, dass auch Pflanzen einen Abdruck im Wasser hinterlassen und das Tropfenbild verändern. Ebenso wurde mit hochpotenzierten homöopathischen Mitteln experimentiert und auch hier zeigte sich eine Veränderung.

Extrem spannend war die Untersuchung des Einflusses von menschlichen Gedanken auf das Wasser - auch hier liegt es nahe, dass diese das Wasser beeinflussen können.

Neben mehreren veröffentlichten Büchern gibt es auch Ausstellungen in Deutschland. Nähere Infos hierzu finden Sie auf: weltimtropfen.de

Wissenschaftliche Betrachtung

Aus rein wissenschaftlicher Sicht ist eine Erklärung der Phänomene nicht möglich. Hier wird häufig mit der Verschmutzung des Objektträgers argumentiert, die dann für die Bilder verantwortlich ist.

Auch die Wasserstoffbrücken taugen nicht als Erklärung, da diese extrem schnell wieder zerfallen und somit nicht langfristig Informationen speichern können.

Ein weiteres Problem ist die Wiederholbarkeit der Versuche. Das Wasser reagiert offenbar extrem sensibel auf alle möglichen Veränderungen - die aktuelle Stimmungslage und ggf. Erwartungshaltung des Experimentators eingeschlossen.

Videos

Es gibt einige sehr spannende Videos zu diesem Thema auf Youtube. Ausgewählte möchte ich hier gerne direkt verlinken. Darin geht es um noch deutlich mehr, als in diesem kurzen Artikel dargestellt werden konnte...

Litertur

Gerade zum Thema Wassergedächtnis gibt es zwei sehr empfehlenswerte Bücher. Insbesondere das Buch von Bernd Kröplin finde ich sehr lesenswert.

bernd_kroeplin_geheimnisse_des_wassers
masaru_emoto_botschaft_des_wassers

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